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19. September 2019

Aufbruch in die Zukunft

Fast drei Jahre nach Verabschiedung des Messstellenbetriebsgesetzes ist die Digitalisierung der Energiewende im Alltag vieler Unternehmen in der Branche angekommen.

Moderne Messeinrichtungen werden verbaut, intelligente Messsysteme getestet, Prozesse neu gestaltet und neue Geschäftsmodelle entwickelt. Ein guter Zeitpunkt für eine Neuauflage des Smart Metering Summits, das 2017 seinen Anfang genommen hat.  

In diesem Jahr diente das Hager Forum in Obernai als Plattform für das Treffen der deutschen Smart Metering Experten. Gemeinsam mit den Partnern Lackmann und Theben präsentiert Hager das Smart Metering System aus einer Hand. Theben als Spezialist für das Smart Meter Gateway, Lackmann als Spezialist für moderne und intelligente Stromzähler und Hager als Spezialist für den Zählerschrank und die Technikzentrale. Rund 80 Männer und Frauen nutzten die Veranstaltung zum Austausch und verfolgten die Vorträge Branchenverbände ZVEI, FNN und VDE. Neben den Herstellern Hager, Lackmann (Iskra) und Theben präsentierten auch  die Energieversorgerunternehmen Rheinenergie Köln, EnBW Karlsruhe und EGT Triberg mit EWS Schönau ihre Erfahrungen und Lösungen zu den aktuellen Netz- und Energievertriebsfragen. Die branchenbekannte Rechtsanwaltskanzlei BBH referierte zu den gesetzlichen Steuerungsmöglichkeiten des Energiewirtschaftsgesetzes.

Zum Start der Veranstaltung macht Marco Sauer vom ZVEI deutlich: Die Digitalisierung im Energiemarkt ist unausweichlich. Impulse dazu lieferte etwa Jürgen Blümer, der die Standardisierungsroadmap zum Start des Messstellenbetreibergesetzes vorstellte. Vertreter der Theben AG gingen auf die sichere Lieferkette ein. Die Kollegen der Lackmann GmbH thematisierten daran anknüpfend intelligente Lösungen für den wirtschaftlichen Start in das Thema Smart Metering. Als Vertreter der Hager Group referierte Achim Jager, Business Development Manager bei Hager Deutschland, zur neuen VDE-Anwendungsregel, die den Zählerplatz zur Technikzentrale macht und wie ein Hausenergiemanagementsystem viele offene Fragen zur begrenzten  Hausanschlussleistung im Netz lösen kann.


Der Blick in die Zukunft

Den zweiten Tag der  Veranstaltung nutzten Vertreter der RheinEnergie AG um ein eigenes Projekt vorzustellen. Dieses widmet sich der Integration von Nachtspeicherheizungen in das virtuelle Kraftwerk. Zudem wurde die Frage „was kommt nach der erneuerbaren Energie Förderung?“ diskutiert und auf die Umsetzbarkeit von Stromgemeinschaften eingegangen. Mindestens genauso spannend: Wie sieht das Energienetz der Zukunft aus? Hier wurde die Umsetzbarkeit von Smart Grids durch intelligente Messsysteme besprochen.

 

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