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15. Juli 2019

Schnell und einfach ohne Kabel: Hager Group entwickelt neue Ladestation für E-Auto

Stellen Sie sich einmal vor, ihr Elektrofahrzeug kann autonom einparken, heute schon Realität bei Premiumfahrzeugen und vielleicht bald ganz normaler Alltag. Wenn mein Auto schon von alleine fährt, warum kann meine Ladestation sich nicht auch automatisch mit dem Auto verbinden? Vorbei wären die Zeiten, in denen man den Kabelsalat aus dem Kofferraum an die Ladestation anschließen – und danach wieder aufrollen und verstauen müsste. Der Ladevorgang würde quasi von alleine starten. Klingt ganz schön komfortabel, oder?

Wir von der Hager Group arbeiten daran, dass es vor diesem Hintergrund nicht nur bei einer komfortablen Vorstellung bleibt. Mit unserem automatischen Ladesystemwollen wir die elektromobile Zukunft selbst gestalten.

Andocken statt anstecken: So funktioniert das Hager automatic Charging System (aCS)

Experten beschreiben diesen Vorgang als konduktives, automatisiertes Laden. Anders als bei der induktiven d.h. drahtlosen Aufladung über hochfrequente Magnetfelder, liegen die Vorteile bei dem konduktiven Laden auf der Hand: effiziente, emissionsfreie und direkte Übertragung von elektrischer Energie aus der Ladeinfrastruktur in das Elektrofahrzeug. Ganz ohne Umwandlungs- und Streuverluste ermöglichen eine sichere, komfortable, schnelle und ökologische Ladung.

Die Ladeleistung ist nicht begrenzt durch strenge Emissionsgrenzwerte und erlaubt langsames Laden zu Hause, wie auch die Schnellladung an der Raststätte. Beim Schnelladen kommt ein weiterer Vorteil der konduktiven Verbindung zum Tragen, denn hier kann das Ladesystem auch noch die aktiven Fahrzeugkomponenten mit seinem externen Kühlmittelkreislauf effizient herunterkühlen, ohne zusätzliche Kühlkomponenten im Fahrzeug verbauen zu müssen. Das spart Platz und Gewicht.

Möglich wird das alles durch eine Bodenstation, die bereits vor dem Parkvorgang mit dem Fahrzeug kommunizieren wird. Das System dirigiert das Fahrzeug auf die exakte Parkposition über der Bodenstation, bevor der eigentliche Ankopplungsvorgang startet. Dabei fährt ein Kontaktierkopf aus der Bodenstation und verbindet sich über eine Kupplung an der Fahrzeugunterseite mit dem elektrischen Stromkreis des Fahrzeugs. Beim Einparken kann das System mittels Parkassistent den Fahrer unterstützen oder sich sogar gleich gleich parken.

Warum aCS für die Energiewenden von Bedeutung ist

Elektrofahrzeuge profitieren nur dann von günstigem Strom aus Wind und Sonne, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt zur Ladung bereit sind. Und das sind sie nur, wenn sie mit dem Stromnetz verbunden sind. Mit dem Charging System funktioniert genau das zu jeder Standzeit auf dem Parkplatz automatisch.

Und wir denken noch einen Schritt weiter: Mit der Entwicklung eines solchen Ladesystems wollen wir künftig auch bidirektionales (Ent-)Laden vom Fahrzeug zum Haus (V2H) und vom dem Fahrzeug zum Netz (V2G) ermöglichen. Dabei ist es ganz egal, ob es zu Hause, im öffentlichen Raum, im Parkhaus oder bei einer Tankstelle passiert.

Klingt aCS interessant für Sie, oder haben Sie weitere Anwendungsideen, haben Sie eine konkrete Projektidee ? Klasse! Dann vernetzen Sie sich mit unseren Experten!

Unsere Entwicklungsingenieure freuen sich über den Austausch mit potentiellen Geschäftskunden und auch möglicherweise Partnern, um den nächsten Schritte vom Konzept zur Serie zu gehen. Für Fragen wenden Sie sich gerne an innovation.obernai@hagergroup.com

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