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Sommertour: Ministerin Bachmann besucht Ferienbetreuung der Hager Group in Blieskastel

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Blieskastel, 7. September 2015

Sommertour: Ministerin Bachmann besucht Ferienbetreuung der Hager Group in Blieskastel

Ihre Sommertour hat Familienministerin Monika Bachmann am 4. September zur Ferienbetreuung der Hager Group nach Blieskastel geführt. Dort hatten die Kinder der Mitarbeiter/Innen im Rahmen des Projekts Hager MiKids 2015 die Möglichkeit fünf Tage voller Spiel, Spaß und Spannung im Gesundheitszentrum Aqvital des Christlichen Jugenddorfes zu erleben.

Zusammen mit der firmeninternen Care-Management Abteilung wurde ein abwechslungsreiches Programm zur Ferienbetreuung erarbeitet. Wasserspiele, Basteln in der Holz- und Elektrowerkstatt waren die Angebote. Mitarbeiter und Auszubildende des CJDs haben zusammen mit den Hager Senioren sowie Hager Group MitarbeiterInnen die Kinder im Alter von sechs bis 12 Jahren bei ihren Unternehmungen betreut. Seit 2010 bietet das Unternehmen diese Ferienaktion an, die seit 2013 in Zusammenarbeit mit dem CJD durchgeführt wird.

Am letzten Tag besuchten die Kinder den Hauptsitz der weltweit agierenden Hager Group (11.400 Mitarbeiter) in Blieskastel. Die Hager Group ist immer noch ein Familienunternehmen und wird in der 3. Generation von den Inhabern geführt.

Dort fand zum Abschluss eine Werksführung für die Mitarbeiterkinder statt, an der auch die Ministerin teilnahm.

„Das Projekt MiKids dient der Entlastung der MitarbeiterInnen und leistet einen Beitrag zum Team- und Gemeinschaftsverständnis innerhalb der Hager Group. Den Kindern wird das Arbeitsleben der Eltern nahegebracht und das Interesse am Unternehmensleben geweckt,“ so Petra Schreiner, Leiterin Care Management Hager Group. Familienministerin Bachmann zeigte sich begeistert von der Idee: „Mit einer familienbewussten Unternehmenskultur wird für Frauen und Männer gleichermaßen die Möglichkeit geschaffen, bedarfsgerecht am Erwerbsleben teilnehmen und zugleich ihre Familienverantwortung wahrnehmen zu können. Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind immer auch Maßnahmen zur Sicherung der Existenzgrundlage von Familien, zur Sicherung von Lebensqualität für Mütter aber auch für Väter“, so Bachmann weiter.